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Brexit, Blazersammlung, Bäume: 
Eine Gondelfahrt mit Matthias Deutschmann


Wie sagen wir´s dem Volk ?
- das aktuelle Programm von Matthias Deutschmann

„Brillant formuliert und süffisant demaskierend wird Lächerliches an den Pranger gezerrt“ 
(Allgemeine Zeitung Mainz)

Spieltermine finden Sie hier ...



Deutschmann 2016

Der Mann mit dem Cello: Opus Dreizehn

„Wie sagen wir’s dem Volk?“  heißt das dreizehnte Programm des Freiburger Kabarettisten Matthias Deutschmann, der 1986 mit seinem Solo „Eine Schnauze voll Deutschland“ in den Ring stieg.

„Wie sagen wir’s dem Volk?“ ist ein Programm über die öffentliche Meinung und ihre tägliche Herstellung. Ein Abend über Desinformation,  Geheimdienste, Staatskabarett,  Verschwörungstheorien und eine Kanzlerin die alles verwaltet und nichts entfaltet. Bevor Sie sich in die politikfreie Komfortzone der Republik verdrücken, sollten Sie sich Opus Dreizehn von Matthias Deutschmann ansehen. 


Deutschmann 2015

The Times They Are A Changin' (Bob Dylan)

Liebe Freundinnen und Freunde des politischen Kabaretts,

am 30. April 1980 hatte ich meinen ersten Bühnenauftritt bei einer Maifeier der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Freiburg.
Das ist jetzt ziemlich genau 35 Jahre her, verdammt lang her.

Unsere Kabarettgruppe hieß „Schmeißfliege“ und bezog sich auf den berüchtigten Auswurf von Franz-Josef Strauß: „Mit Ratten und Schmeißfliegen führt man keine Prozesse“! 1984 zerfiel das Studentenkabarett und ich setzte auf Solo.

Seitdem sind ein gutes Dutzend Programme entstanden, darunter auch bemerkenswerte Kooperationen mit Georg Schramm oder Leo Bassi. Ich möchte Ihnen heute ein neues Programm ankündigen, das am 27. Dezember im Freiburger Vorderhaus Premiere feiern wird. Der Titel steht noch nicht fest, aber an den Inhalten arbeite ich bereits mit Hochdruck. Über Themenmangel kann ich mich nicht beklagen.

Ich freue mich ab 2016 wieder auf Tour zu gehen!

Rote blaue Bühne

Pressestimmen zu Programmen von Matthias Deutschmann

Der Freiburger macht auch nach drei Jahrzehnten ein Edelkabarett, hinter dem nicht nur ein kluger, sondern brillanter Kopf steckt.
AZ, München
 
Wie immer hochintelligentes Polit‐Theater: bitterböse und auch gerne mal hart am Rande der Erträglichkeit, vorgetragen stets mit süffisant‐sonorer Stimme und messerscharf gesetzten Pausen. Einer der auf seine Art schon einzigartig ist.
Nürnberger Nachrichten

 

BZ-Gastbeitrag von Matthias Deutschmann

Spesenritter mit Streuselkuchen im Kopf

Matthias Deutschmann recherchiert in seinem BZ-Artikel, wie das Land Rheinland-Pfalz die Fusion der baden-württembergischen SWR-Orchester forciert hat.

BZ-Artikel vom 12.03.2014